Mobiles Internet

Wer heute noch einen Festnetzanschluss und fixes Internet hat, ist selbst schuld. Heute kommt man mit Mobiles Internet auf jeden Fall besser davon. Um was handelt es sich da eigentlich? Mobiles Internet besteht aus einem kleinen USB-Stick. Diesen kann man direkt an den Standpc oder in den Laptop stecken und schon geht es los. Gesurft wird über die Handyleitung. Mobiles Internet funktioniert auch ähnlich wie ein Handy.

Jeder dieser USB Simkarten hat eine eigene Nummer. Diese kann man nicht anrufen, nur anwählen und damit ins Internet. Doch mit einigen kann man aber SMS verschicken. Diese sind aber in der Regel viel teurer, als bei einer normalen Handykarte. Deswegen lieber Abstand nehmen. Mobiles Internet kann man überall mitnehmen. Man kann bei Oma surfen oder auf der Uni. Hat man den Laptop und das Mobile Internet dabei, ist man immer mit dem Netz verbunden.

Endlich kann man im Grünen auch surfen, ohne dass man ewig nach einem Hotspot suchen muss. All das kann mobiles Internet. Auch hier gibt es Prepaid Karten. Man kauft sich eine 1-GB-Karte. Ist diese aufgebraucht, lädt man sie wieder auf. Man hat also volle Kostenkontrolle. Sehr praktisch im Ausland und auch für Jugendliche. Eltern, die auf hohe Telefonrechnungen verzichten wollen, sollten ihren Kids Mobiles Internet schenken.

Sind die GB aufgebraucht, gibt es auch kein Internet mehr. So kann man die Kinder zur Verantwortung erziehen. Mobiles Internet ist nur leider nicht so schnell, wie Breitband. Aber zum Email checken und für Informationen zwischen durch reicht es auf jeden Fall.